Ungeahnter Erfolg

OMEGA Blechbearbeitung glänzt beim Chemnitzer Firmen-Cup

Ende Juni war es wieder soweit – das Runde gehört schließlich ins Eckige. Bereits seit 2012 stellt die OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG ein Team für den „Chemnitzer Firmen-Cup“. Das Benefiz-Fußballturnier wird vom Lions Club Chemnitz Richard Hartmann seit 2011 in enger Zusammenarbeit mit dem Chemnitzer FC jährlich veranstaltet und erfreut sich jeher großer Beliebtheit. Die Startgelder der teilnehmenden Unternehmen werden für den guten Zweck verwendet – ganz nach dem Motto: Spaß haben und Gutes tun.

Trotz großem Kollegenkreis ist es immer schwierig, eine komplette Mannschaft zusammenzustellen. Daher griff man auch in diesem Jahr auf die Partnerunternehmen von Das Fertigungsnetzwerk zurück: Die AMS Apparate-Maschinen-Systeme Technology GmbH sowie die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH unterstützten die Kollegen. Auch wenn die Mannschaft neu zusammengestellt war, erzielte man die beste Leistung der vergangenen Jahre – von 26 Mannschaften erreichte man einen hervorragenden Platz 4.

Doch wie kam es zum Erfolg? Die Vorrunde startete mit einem gerechten 0:0 gegen die Auswahl der Getränke Pfeifer GmbH. Das Spiel gegen die Klinikum Chemnitz GmbH war spannend und am Ende ging die OMEGA als verdienter Sieger mit 1:0 vom Platz. Das schwere Spiel gegen die Klinikum Chemnitz Logistik- und Wirtschaftsgesellschaft mbH endete erneut unentschieden. Bereits nach diesen Begegnungen konnte es die Mannschaft kaum glauben, denn man ging als Gruppensieger ins Achtelfinale.

Hier trafen die Jungs auf die Sachsen Guss GmbH. Nach spannenden 12 Minuten – so lang dauerte ein Spiel im Turnier – stand es 0:0. Doch eine Entscheidung musste her und es kam zum Neunmeterschießen. Die hervorragende Torwartleistung und auch ein wenig Glück führten zum 2:1 für die OMEGA. Im Viertelfinale stand man dann der envia Mitteldeutsche Energie AG gegenüber, die vorher den Favoriten NILES-SIMMONS Industrieanlagen GmbH aus dem Turnier gekickt hatte. Mit dementsprechendem Respekt ging es in die Partie. Ein schweres Spiel mit starker Abwehr sowie gutem Sturm auf gegnerischer Seite endete in letzter Minute mit einem glücklichen 1:0. Und nun hieß es Halbfinale gegen die HTM Härtetechnik & Metallbearbeitungs GmbH. Die OMEGA ging verletzungsbedingt leicht geschwächt in die Begegnung und musste sich am Ende 0:2 geschlagen geben. Im „kleinen Finale“ unterlag die Mannschaft nach einem insgesamt starken Turnier dann leider noch der SODECIA Powertrain Oelsnitz GmbH und belegte letztlich den vierten Rang.

2017 war man bereits mit Platz 6 mehr als zufrieden. „Das wir dieses Jahr fast auf dem Treppchen gestanden haben, ist natürlich spitze. Mal sehen ob wir die Leistung im kommenden Jahr noch steigern können“, resümiert Bernd Winkler, der als Mannschaftsleiter für die Organisation verantwortlich ist, mit einem Augenzwinkern. Nach insgesamt sieben Stunden voller Tore und Emotionen endete ein tolles Turnier, auch wenn das Wetter an dem Tag nicht wirklich mitgespielt hat. Wir danken den Organisatoren vom Lions Club, der Dussmann Service Deutschland GmbH für die tolle Verpflegung, unserem Partnerunternehmen DELTA BARTH Systemhaus GmbH für die Bereitstellung eines Mannschaftspavillons und natürlich allen Spielern für die tolle Leistung.

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vorn: (v.l.n.r): Weise, T.; Fritsch, Ch.; Aurich, M.; Werner, T.; Weindinger, L.; Köhler, M. hinten: (v.l.n.r): Köhler, L.; Richter P.; Barbosa, J.; Köhler, N., Seidel, S.; Reinelt, B.; Gioia, L.; Hofmann, S.; Winkler, B. Bild: Frau Christina Wolske für den Lions Club Chemnitz Richard Hartmann
Mannschaftsbild
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Bild: OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG
Eine kleine Pause muss auch sein.
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Bild: OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG
Taktikbesprechung
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Wir sind dabei: Schau rein!

Woche der offenen Unternehmen Sachsen

„Was willst du einmal werden?“ Diese Frage lauert für Schülerinnen und Schüler förmlich hinter jeder Ecke. Und die Antwort darauf fällt oft schwer – schließlich gibt es unzählige Möglichkeiten. Schau rein! gibt Jugendlichen eine Woche lang die Chance, ihrem Traum-Job ein Stück näher zu kommen.

Die OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG ist auch dabei und öffnet am Dienstag, dem 13.03.2018 von 13.00 bis 14.00 Uhr, ihre Türen. Schülerinnen und Schüler können dann herausfinden, ob der Ausbildungsberuf des Konstruktionsmechanikers (m/w) zu ihnen passt.

Was genau macht eigentlich ein Konstruktionsmechaniker? Wie läuft die Ausbildung ab und welche Voraussetzungen braucht man hierfür? Fragen wie diese werden beim Rundgang durch die Werkhallen der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG ausführlich beantwortet!

Also: Rein schauen lohnt sich!

Weitere Informationen zur Anmeldung und zu Schau findet Ihr hier.

Kontakt

Frau Wiebke Fiebig

03722 69748102
fiebig@omega-blech.de

Gemeinsam mehr erreichen

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna spenden insgesamt 4.500 Euro an Vereine, soziale Einrichtungen und Schulen

Limbach-Oberfrohna: Jedes Jahr zur Weihnachtszeit unterstützen fünf Unternehmen der Stadt Limbach-Oberfrohna gemeinnützige Projekte der Region. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft - bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG - insgesamt 4.500 Euro an sechs Projekte.

Bereits im August riefen die Unternehmen Vereine, soziale Einrichtungen und Schulen dazu auf, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Der Aufruf wurde erhört und zahlreiche Projekte vorgestellt. Die Auswahl fiel der Jury in diesem Jahr so schwer wie nie: „Aufgrund der vielen interessanten Einsendungen haben wir uns kurzerhand entschlossen, den Spendentopf aufzustocken. Anstatt der ursprünglich geplanten 3.000 Euro fließen insgesamt 4.500 Euro an gemeinnützige Einrichtungen“, erklärt Andreas Barth, Geschäftsführer der DELTA BARTH Systemhaus GmbH. „Somit können in diesem Jahr noch mehr Vereine und Einrichtungen von der Aktion profitieren.“

Drei Projekte wurden mit jeweils 1.000 Euro bezuschusst: Die Interdisziplinäre Frühförder- und Frühberatungsstelle der Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna e.V. richtet ihr Angebot an Familien mit Kindern von der Geburt bis zum Schuleintritt. Das Hauptanliegen ist die Früherkennung von Entwicklungsgefährdungen und deren Behandlung. „Wir benötigen eine Therapieschaukel sowie zwei Bausteinsätze für die Behandlungen unserer kleinen Patienten. Dadurch werden die sensorischen und motorischen Fähigkeiten geschult. Über das Geld aus der Aktion ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ haben wir uns riesig gefreut“, erklärt Antje Knoll, Heilpädagogin der Einrichtung.

Auch der Rassekaninchenzüchterverein S416 Pleißa e.V. kann sich über eine Spende von 1.000 Euro freuen. 2018 feiert der Traditionsverein sein 110-jähriges Jubiläum. Für die Veranstaltungen diente bisher meist die Turnhalle Pleißa. Diese wird im kommenden Jahr saniert, wodurch der Verein vor ein großes Problem gestellt wurde: „Unsere Schauen standen dadurch quasi auf der Kippe. Wir haben uns bei der Aktion um die nötige Finanzspritze für den Kauf eines großen Veranstaltungszeltes beworben. Das es geklappt hat, können wir kaum fassen“, so Andreas Philipp, 1.Vorsitzender des Vereins.

Der Jugend-Technik-Klub am Gymnasium Waldenburg erfreut sich großer Beliebtheit bei den Schülern. Das vorgestellte Projekt „Mini-Phänomenta“ hat die Jury überzeugt. Hierbei werden verblüffende Physikexperimente mit Hilfe transportabler Apparaturen nachgestellt. Die 1.000 Euro aus dem Spendentopf ermöglichen den Einkauf der notwendigen Materialien. „Wir finden es toll, dass sich Jugendliche für Technik und Handwerk interessieren. Deshalb haben wir uns für die Unterstützung des Projektes entschieden“, meint Olaf Pfeifer, Vorstand der DELTA proveris AG.

Über jeweils 500 Euro können sich drei weitere Projekte freuen: Seit dem Jahr 2009 unterstützt der in Limbach-Oberfrohna ansässige Verein PeppConcept e.V. Benachteiligte aller Art. Ursprünglich diente der Verein psychisch erkrankten Menschen als Anlaufstelle zwischen Klinikaufenthalt und Rückfindung in den Alltag. Mittlerweile unterstützt er auch Langzeitarbeitslose, Alleinerziehende, Migranten und Senioren. „Viele, die das Vereinsleben nutzen, befinden sich in einer benachteiligten Lage und haben wenig Teilhabe am kulturellen Leben. Daher planen wir im Frühjahr 2018 einen Ausflug nach Dresden. Das Geld aus der Aktion ‚Gemeinsam mehr erreichen‘ ist eine tolle Grundlage für dieses Vorhaben“, freut sich Barbara Ehrlich, Vorsitzende des PeppConcept e.V.

Zu guter Letzt erhalten zwei ähnliche Projekte jeweils 500 Euro. Sowohl die Gerhart-Hauptmann-Grundschule Limbach-Oberfrohna, als auch die Grundschule Thomas Müntzer in Rußdorf bieten ihren Schülern im kommenden Jahr ein ganz besonderes Erlebnis: Die Kinder werden innerhalb einer Woche zu kleinen Akrobaten, Clowns oder Seiltänzern ausgebildet. In Rußdorf wird der Projektzirkus Mabema Versaje zu Gast sein, auf der Frohnbachstraße der Zirkus Rolandos. Am Ende beider Projektwochen werden öffentliche Aufführungen stattfinden, bei denen die Kinder ihr Können unter Beweis stellen werden. „Die Kids freuen sich schon riesig. Meine große Tochter konnte bereits vor drei Jahren an dem Projekt teilnehmen und auch dieses Mal wird sie davon profitieren“, erzählt Dajana Weise, Vorsitzende des neu gegründeten Förderverein der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Limbach-Oberfrohna e.V. Auch Cornelia Etzold, Schulleiterin der Grundschule Thomas Müntzer, hat sich riesig gefreut: „Wir hatten den Zirkus bereits vor vier Jahren bei uns zu Gast. Das war ein so tolles Erlebnis, dass wir den Schülern dieses erneut ermöglichen wollen.“

Die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ hat bereits Tradition. Seit 2015 verzichten die fünf beteiligten Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Wir sind Unternehmer, die stark mit unserer Stadt und der Region verbunden sind - wir leben hier, unsere Mitarbeiter leben hier“, so Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH. „Daher ist es uns eine Herzensangelegenheit, Vereine, soziale Einrichtungen und auch Schulen in ihrer Arbeit zu unterstützen.“

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Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH, übergibt den Spendenscheck an Antje Knoll, Heilpädagogin der Interdisziplinären Frühförderung der Behindertenhilfe Limbach-Oberfrohna e.V. Das Geld dient der Anschaffung einer Therapieschaukel sowie zweier Bausteinsätze.
Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG (2.v.l.) bei der Übergabe des Spendenschecks an Andreas Philipp (l.), 1. Vorsitzender des Rassekaninchenzüchtervereins S416 Pleißa e.V. und die 2. Vorsitzende, Nicole Philipp. Auch dabei ist das Maskottchen des Vereins. Die 1.000 Euro werden in den Kauf eines großen Veranstaltungszeltes investiert.
Michael Schönfeld (l.), Schulleiter am Europäischen Gymnasium Waldenburg und einige Mitglieder vom Jugend-Technik-Klub nehmen den Spendenscheck über 1.000 Euro für das Projekt „Mini-Phänomenta“ entgegen. Überreicht wurde dieser durch Olaf Pfeifer (r.), Vorstand der DELTA proveris AG.
Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, überreicht den Spendenscheck an Barbara Ehrlich, Vorstand im PeppConcept e.V. Der Verein unterstützt unter anderem psychisch erkrankte Personen bei der schwierigen Rückkehr in den Alltag.
Cornelia Etzold (2.v.l.), Schulleiterin der Grundschule Thomas Müntzer Rußdorf, und zwei ihrer Schüler freuen sich sehr über die Spende in Höhe von 500 Euro für das Zirkusprojekt im kommenden Frühjahr. Überreicht wurde der Scheck durch Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG.
Andreas Barth, Geschäftsführer der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, übergibt einen Scheck in Höhe von 500 Euro für das Projekt „Zirkuswoche mit dem Zirkus Rolandos“ an die Schulleiterin der Gerhart-Hauptmann-Grundschule Limbach-Oberfrohna, Anke Güttler (hinten, Mitte), sowie an einige Mitglieder des neu gegründeten Fördervereins und vier Schülerinnen.

3.000 Euro zu verschenken

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna spenden für die gute Sache

Limbach-Oberfrohna: Mit einem Spendentopf von 3.000 Euro startet die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ bereits in die dritte Runde. Hierbei können sich Vereine und soziale Einrichtungen präsentieren und sich gleichzeitig um eine finanzstarke Unterstützung bewerben. Ausgerichtet wird das Spendenprojekt von den ortsansässigen Firmen AMS Technology GmbH, Delta Barth Systemhaus GmbH, Delta proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG.

„Viele öffentliche Institutionen oder Vereine stellen mit Eigeninitiative und hohem persönlichen Engagement Großes auf die Beine. Diese tollen Projekte möchten wir in den Fokus der Öffentlichkeit rücken und sie finanziell unterstützen“, beschreibt Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH. Er weiß: „Ob Trikots für eine Sportmannschaft, Kostüme für die Theater-AG an der Schule oder ein Ausflug mit Senioren – wer etwas bewegen möchte, kann ein wenig Geld gut gebrauchen.“

Deshalb haben die fünf Unternehmen im Jahr 2015 die Aktion „Gemeinsam mehr erreichen“ ins Leben gerufen. Anstatt zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden, unterstützen sie lieber das Vereinsleben und die sozialen Einrichtungen in Limbach-Oberfrohna und Umgebung.

Egal ob Sport- oder Gartenverein, Kindergarten oder Schule, Treffpunkt für Jung oder Alt – alle können sich und ihre Arbeit ab sofort vorstellen. Die besten Ideen werden dann mit Spenden in Höhe von insgesamt 3.000 Euro belohnt. Hierfür muss nur ein Konzept von maximal drei A4-Seiten eingereicht werden. Die Bewerbung sollte dabei folgende Fragen beantworten: Was leistet der Verein oder die soziale Einrichtung? Welches konkrete Vorhaben soll mithilfe der Spende umgesetzt werden? An welche Zielgruppe richtet sich dieses Projekt und in welchem Zeitrahmen soll es abgeschlossen sein?

Bis zum 20. Oktober 2017 können die Bewerbungen unter dem Stichwort „Spende 2017“ per Post an die Delta Barth Systemhaus GmbH, Ludwig-Richter-Straße 3, 09212 Limbach-Oberfrohna oder per E-Mail an presse@delta-barth.de gesandt werden. Fragen dazu beantwortet Steffi Dachrodt unter Telefon 03722/71700.

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Classics unter Sternen

Impressionen zur Veranstaltung

Erstmals als Film-Edition fand am vergangenen Wochenende wieder das Konzert „Classics unter Sternen“ auf dem Chemnitzer Theaterplatz statt. Ein großartiges Orchester, grandiose Sängerinnen und Sänger, dazu ausgewählte Kinofilme sowie zum Abschluss ein wundervolles Feuerwerk ließen die Show zum Erfolg werden. Die Omega Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG sponsorte als Partner des Fertigungsnetzwerks die Veranstaltung mit.

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Classics unter Sternen 2017
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Netzwerktag 2017 war voller Erfolg

Das Fertigungsnetzwerk etabliert neues Kunden-Event

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen: Am 16. Juni 2017 veranstaltete das sächsische Firmenbündnis Das Fertigungsnetzwerk erstmals einen Netzwerktag. Zu diesem Kunden-Event waren über 30 Geschäftspartner aus Deutschland sowie dem europäischen und internationalen Ausland nach Limbach-Oberfrohna gekommen. „Die Veranstaltung bot unseren Gästen eine breite Plattform, um fachliche Impulse der unterschiedlichsten Branchen auszutauschen und Fertigungstechnologien des neuesten Standards kennenzulernen“, resümiert Hans-Peter Weise, Sprecher des Fertigungsnetzwerks.

Das Fertigungsnetzwerk realisiert seit 2009 Großprojekte in den Bereichen Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Zum Verbund zählen die sieben mittelständischen Unternehmen AMS Technology GmbH, Antares GmbH – industrielles Engineering, Delta Barth Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Jeder der Netzwerkpartner steht dabei für einzigartige Maßanfertigungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen.

Über 30 Geschäftspartner aus Deutschland sowie dem europäischen und internationalen Ausland waren zum Netzwerktag nach Limbach-Oberfrohna gekommen. Bei der Besichtigung der Produktionsstätten der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfohna AG stand vor allem der hohe Automatisierungsgrad im Vordergrund.

Auf dem Netzwerktag stellte jedes Partnerunternehmen zunächst die Besonderheiten seiner Branche, eingesetzte Verfahren sowie Neuheiten innerhalb ihrer Maschinenparks vor. Die Kulisse für das Event bildeten die Firmen OMEGA und LOV. Bei einem Rundgang durch die Produktionsstätten der beiden Unternehmen stand vor allem die Fertigung mit hohem Automatisierungsgrad im Vordergrund. Eine 3D-Laserschneid- und Schweißanlage sowie eine automatische Biegemaschine mit Zuführroboter sind nur zwei Beispiele hierfür. Zudem bot der Netzwerktag den Gästen die Möglichkeit zum gegenseitigen Austausch. Diskussionen über aktuelle Trends, technische Innovationen und zukünftige Marktchancen bestimmten den Tag. Den Abschluss bildete eine kleine Oldtimershow mit Motorrädern und Automobilen aus fünf Jahrzehnten. Höhepunkt hierbei war die Testfahrt in einem 1967 gebauten Trabant P 601 A Kübel. Aufgrund der positiven Resonanz soll der Netzwerktag nun als jährlich stattfindende Hausmesse für die Kunden des Fertigungsnetzwerks etabliert werden.

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Mögliche Bildunterschrift: Über 30 Geschäftspartner aus Deutschland sowie dem europäischen und internationalen Ausland waren zum Netzwerktag nach Limbach-Oberfrohna gekommen. Bei der Besichtigung der Produktionsstätten der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfohna AG stand vor allem der hohe Automatisierungsgrad im Vordergrund.

Bild: Das Fertigungsnetzwerk

Lust auf einen spannenden Beruf?

Unternehmen des Fertigungsnetzwerks stellen sich zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“ vor: 21.01.2017, Stadthalle Limbach-Oberfrohna, Stand Nr. 6

Limbach-Oberfrohna, Hartmannsdorf: Von der ersten Ideenskizze bis zum fertigen Produkt – die in Limbach-Oberfrohna und Umgebung ansässigen Partnerunternehmen des Fertigungsnetzwerks bieten Jugendlichen zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben – dabei dreht sich alles um den Werkstoff Metall. Zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, können Interessierte in der Zeit von 09:00 bis 12:00 Uhr alles über die Ausbildungsberufe der AMS Technology GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH und der ANTARES GmbH erfahren.

Die AMS Technology GmbH fertigt hochwertige Behälter und Apparate aus Edelstahl, die für praktisch alle Lebensbereiche der zukünftigen Auszubildenden zum Anlagenmechaniker (m/w) unerlässlich sind. Egal ob Zahnpaste, Mascara, Insulin oder der tägliche Lieblingsjoghurt – zahlreiche Produkte des Alltags werden in den Behältern aus dem Hause AMS angesetzt, gemischt, veredelt oder gezüchtet. Von der Fertigung bis zur Montage dieser Anlagen sind Azubis live dabei; Anrichten, Schweißen und Schleifen inklusive.

Wer eine Ausbildung zum Konstruktionsmechaniker (m/w) anstrebt, ist bei der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und der ANTARES GmbH an der richtigen Stelle. Exakt nach technischen Zeichnungen und 3D-Konstruktionen werden hier Stahl, Aluminium und Edelstahl zugeschnitten, gebogen und gefräst – bis aus den Einzelteilen ein fertiges Produkt entstanden ist. Im Falle der OMEGA sind dies beispielsweise Schweißbaugruppen, welche im Maschinenbau, in der Landtechnik oder auch beim Bau von Straßenbahnen oder sogar ganzen Operationssälen Verwendung finden. Die ANTARES hingegen hat sich auf den Bau von Maschinenverkleidungen spezialisiert, welche das Bedienpersonal von 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen vor der gefährlichen Laserstrahlung schützt.

Mit einem besonderen Augenmerk auf nachhaltige Produktion bringt die LOV Limbacher Oberflächenveredelung GmbH dann die Farbe ins Spiel. Als Azubi zum Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) lernt man alles über Industrielacke und Farben sowie die Techniken, mit denen die verschiedensten Materialien gekonnt veredelt werden.

Alle vier Unternehmen präsentieren sich am Stand Nummer 6 zur OB-Ausbildungsinitiative. Der Ausbildungsleiter der AMS, Robin Spichtinger, freut sich bereits darauf: „Wir haben hier in den vergangenen Jahren schon viele talentierte junge Leute kennengelernt und für unsere Berufe begeistert.“ Damit die Interessenten herausfinden können, ob der Job wirklich zu ihnen passt, bieten die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks die Möglichkeit eines Schnupperpraktikums an. In perfekt für die Ausbildung ausgerüsteten Lehrabteilungen werden sowohl das Handwerkszeug wie auch das Arbeiten im Team erlernt. Die Ausbildungsleiter begleiten die Azubis von den ersten Schritten im Unternehmen bis hin zu eigenverantwortlichen Projekten. Nach der Ausbildungszeit steht der Übernahme in den jeweiligen Betrieb und eine durch gezielte Weiterbildung geförderte Karriere nichts mehr im Wege.

„Die unterschiedlichen Ausbildungen dauern drei bis dreieinhalb Jahre“, erklärt Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH. „Voraussetzung ist ein Oberschulabschluss sowie ein gutes technisches Verständnis. Wichtiger als Bestnoten sind uns aber Motivation und Teamgeist und der Wunsch, sich in der Praxis zu bewähren.“

Bildunterschrift: Anlagenmechaniker (m/w) für Apparate- und Behälterbau, Konstruktionsmechaniker (m/w) oder Verfahrensmechaniker für Beschichtungstechnik (m/w) – zur OB-Initiative „Ausbildung 2017“, am 21.01.2017, in der Stadthalle in Limbach-Oberfrohna, zeigen die Unternehmen des Fertigungsnetzwerks am Stand Nummer 6 zahlreiche spannende Möglichkeiten für den Start ins Berufsleben auf.

Bilder: Rico Hinkel

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Schenken, Spenden und Begeistern

Fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna spenden insgesamt 3.000 Euro an Vereine und gemeinnützige Projekte unserer Stadt

Limbach-Oberfrohna: Traditionen und Historie zu einem Erlebnis machen – jedes Jahr zur Weihnachtszeit unterstützen fünf Unternehmen aus Limbach-Oberfrohna gemeinnützige Projekte aus unserer Stadt. In diesem Jahr überreichte die Spendengemeinschaft bestehend aus der AMS Technology GmbH, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, DELTA proveris AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH sowie OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG insgesamt 3.000 Euro an drei gemeinnützige Projekte, welche die Geschichte unserer Region auch für zukünftige Generationen bewahren und zu neuem Leben erwecken wollen.

Im August riefen die Unternehmen Vereine und sozialen Einrichtungen dazu auf, sich und ihre Arbeit vorzustellen. Aus den zahlreichen Einsendungen wurden drei konkrete Vorhaben ausgewählt und jeweils mit 1.000 Euro bezuschusst. Der Stadtparkförderverein e.V., der es sich zur Aufgabe gemacht hat, zum Erhalt und zur Pflege des Stadtparks in Limbach-Oberfrohna beizutragen, möchte die Spende in eine neue Sitzgruppe investieren. „Bereits seit 1894 ist der Park Zentrum kulturellen Lebens, zahlreicher Feste und der Erholung für die Einwohner der Stadt. Wir freuen uns, einen Beitrag dazu leisten zu können, dieses Kleinod auch zukünftig lebens- und liebenswert zu gestalten,“ freut sich Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH.

Weiterhin kann sich der Historische Feuerwehrverein Limbach e.V. über eine Geldzuwendung freuen, welche für neue, einheitliche Uniformen sowie für die Aufarbeitung der geschichtsträchtigen Technik genutzt werden soll. Der Verein wirkt unter anderem an Schauvorführungen, in Festumzügen oder bei der Erstellung von Sonderausstellungen mit und möchte, so der Vereinspressesprecher Jens Birkner, die Entwicklung des Feuerlöschwesens im 19. Jahrhundert bis in die Jetztzeit dokumentieren und direkt erlebbar machen.

Auch der Genealogiestammtisch Limbacher Land widmet sich intensiv der Heimatgeschichte. Die Kirchgemeinde Limbach-Kändler und ihr großer Schatz an Daten und Lebensgeschichten, der in Form jahrhundertealter Kirchenbücher im Pfarramt ruht, ist oft Anlaufstelle für die Familienforscher und Hobby-Historiker der Region. Doch nur durch eine Restaurierung – unter anderem mit Hilfe der Spendengemeinschaft – können die handschriftlichen Dokumente den Interessenten wieder zugänglich gemacht werden. „Unsere ältesten Kirchenbücher stammen aus dem Jahr 1564 und die Zeit hinterlässt ihre Spuren an den wertvollen Aufzeichnungen“, erklärt Pfarrer Andreas Vögler. „Wir freuen uns daher sehr über diese Spende, durch die weitere Bücher vor Tintenfraß und Bücherwurm gerettet werden können.“

Auch die Aktion „Spende statt Geschenke“ hat bereits Tradition. Schon seit mehreren Jahren verzichten die fünf beteiligten Firmen darauf, zu Weihnachten Präsente an Kunden und Geschäftspartner zu versenden. „Als Unternehmer fühlen wir uns stark unserem Standort Limbach-Oberfrohna verbunden“, so Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG. „Daher möchten wir auch nicht, dass die Geschichte unserer Stadt verstaubt, sondern vielmehr, dass sie wieder erlebbar und Teil eines vielfältigen kulturellen Lebens wird.“

Annett Barth, Geschäftsführerin der DELTA BARTH Systemhaus GmbH, und Jens Barth, Geschäftsführer der AMS Technology GmbH, übergeben den Spendenscheck an Andrea Rößner vom Stadtparkförderverein e.V. (Mitte) für die Errichtung einer neuen Sitzgruppe im Stadtpark Limbach-Oberfrohna.
Uwe Jentsch, Geschäftsführer der Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, Jens Birkner, Pressesprecher des Historischen Feuerwehrvereins Limbach e.V. und Andreas Quellmalz, Vorstand der OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG (vorn, v.l.) bei der Überreichung des Spendenschecks.
Christian Kirchner, Organisator des Genealogiestammtischs Limbacher Land und Stadtarchivar von Limbach-Oberfrohna freut sich gemeinsam mit Andreas Vögler, Pfarrer der Kirchgemeinde Limbach-Kändler, über die Spende, welche Dr. Uwe Landmann, Vorstand der DELTA proveris AG (v.l.), zur Restaurierung von Kirchenbüchern überreicht.

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Qualität und Design in Serie gefertigt

Das Fertigungsnetzwerk auf der intec Leipzig: Halle 2, Stand C26

Limbach-Oberfrohna, Gelenau, Hartmannsdorf, Mülsen:
„Das Fertigungsnetzwerk“ realisiert seit 2009 Großprojekte in Landtechnik, Maschinenbau, Schienen- und Sonderfahrzeugbau sowie Medizintechnik und Apparatebau. Dabei stehen die sieben sächsischen Unternehmen für einzigartige Maßanfertigungen, welche sich durch Ideenreichtum und höchste Qualität auszeichnen. Mit diesem Anspruch geht „Das Fertigungsnetzwerk“ nun in Serie. Auf der intec in Leipzig, vom 07. bis 10. März 2017, präsentiert das Firmenbündnis in Halle 2 an Stand C26 sein breites Portfolio, welches sowohl die Prototypen- und Einzelfertigung als auch die Serienfertigung umfasst.

Basis für diese kundenorientierte, vielseitige Angebotspalette sind, neben einem interdisziplinären Team von über 600 gut ausgebildeten Mitarbeitern, die im Einsatz befindlichen Spitzentechnologien in den einzelnen Bereichen. Hierzu zählen insbesondere Verfahren wie das Plasmaschneiden, Laserschweißen und -schneiden, automatisiertes Kanten und Schweißen mittels Roboteranlagen sowie die CNC-Präzisionsbearbeitung bis 10 Meter Länge, 4 Meter Breite und 3 Meter Höhe. Zur Erweiterung des technologischen Know-hows wird zukünftig auch das Wasserstrahlschneiden den Leistungsumfang ergänzen.

Im Fertigungsnetzwerk arbeiten sieben hochspezialisierte Partnerunternehmen Hand in Hand: AMS Technology GmbH, ANTARES GmbH – industrielles Engineering, DELTA BARTH Systemhaus GmbH, GEMAG Gelenauer Maschinenbau AG, Limbacher Oberflächenveredelung GmbH, OMEGA Blechbearbeitung Limbach-Oberfrohna AG und Schwalbe Metallbau GmbH. Von der Konstruktion, speziell nach Kundenwunsch, bis zur Endmontage der komplexen Baugruppen entstehen die erstklassigen Maschinen und Anlagen innerhalb des Verbundes sprichwörtlich aus einem Guss. Dank dieses Teamworks und einer effizienten Auftragsabwicklung mithilfe der ERP-Software DELECO® liefert „Das Fertigungsnetzwerk“ serienmäßig Qualität made in Germany.

Am Stand des Netzwerks wird dieses einmalige Konzept aus Full Service, Präzision und Einfallsreichtum unter Beweis gestellt. Zu den Exponaten zählt in diesem Jahr unter anderem ein Vakuumdeckel aus Edelstahl, der in der Lebensmittelindustrie Anwendung findet und mit seiner anspruchsvollen Geometrie sowie der exzellent ausgeführten 3D- und Schleifbearbeitung den höchsten Reinheitsstandards gerecht wird. Weiterhin wird das Laserschutzsystem „A-Protection“ ausgestellt. Diese modulare Laserschutzkabine kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung.

Als Beispiel für die Produktion in Serie wird ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design, welchen „Das Fertigungsnetzwerk“ in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt, vorgestellt. Hierfür wurde eigens ein Lackierverfahren entwickelt, durch welches der hitzebeständige Einkomponentenlack gleichmäßig und in optimaler Schichtdicke aufgetragen wird und so für eine makellose Oberfläche sorgt.

Laserschutzsystem A-Protection
Das modulare Laserschutzsystem „A-Protection“ kapselt den Arbeitsraum moderner 3D-Laserschneid- und -schweißanlagen ein und garantiert einen zuverlässigen passiven Schutz selbst vor hochbrillanten Lasern mit bis zu 10 kW Leistung. Bild: Das Fertigungsnetzwerk
Heizapparat im exklusiven Design
„Das Fertigungsnetzwerk“ liefert serienmäßig Qualität made in Germany. Als Beispiel hierfür wird auf der intec ein hochwertiger Heizapparat im exklusiven Design vorgestellt, welchen die Partnerunternehmen in verschiedenen Modellen und großen Stückzahlen für Deutschlands Nummer 1 in dieser Branche fertigt. Bild: Jörg Riethausen

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Omega Blechbearbeitung ist Partner bei Das Fertigungsnetzwerk

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